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Vielseitigkeit der Wirkung von Levitra

Die erektile Dysfunktion (ED) tritt ganz häufig auf, ihre Verbreitung in der Gesellschaft hängt vom Alter des Mannes ab. Erektionsstörungen bei Männern im Alter von 30 Jahren werden in 16% der Fälle festgestellt, im Alter von 40 – in 39%, im Alter von 50 – in 67% und im Alter von 70 – in 83%. Die Ätiologie von Erektionsstörungen ist ganz unterschiedlich und vielfaktoriell, doch organische Formen überwiegen in der Regel. Die Phosphodiesterase-5-Hemmstoffe, die ab dem Jahre 1996 eingesetzt werden, haben eine Umwälzung in der ED-Therapie herbeigeführt. Die Hemmstoffe der PDE-5 fördern eine Gliedversteifung unter Einwirkung des endogenen Stickstoffmonoxids (NO), das aus den Nervenendigungen und Endothelzellen ausgeschieden wird, wobei das Aufbauen von cGMP mit Hilfe des Ferments Guanylatzyklase stimuliert wird. Das Abspannen glatter Muskelzellen erweitert die Arterien und Sinus Cavernosus, was einen für eine Gliedversteifung benötigten Zustrom des Arterienbluts sichert.

Wie wirkt Levitra bei ED?

Levitra (Vardenafil) ist ein PDE-5-Hemmstoff, es ist leistungsstärker sowie selektiver als Sildenafil, außerdem wird es schnell nach der Verabreichung absorpbiert. Sein Effekt beginnt in 15–25 Min. und hält 8–12 Std. an. Der Betroffene hängt von der Anwendungszeit des Mittels nicht ab, weil es eine nachhaltige Wirkung ausübt. Die besondere Wirkung von Levitra lässt es nicht nur zur Behandlung von ED, sondern auch von anderen Erkrankungen einsetzen. Die Wirkung von Vardenafil auf die erektile Funktion wurde sehr gut erforscht. Die Sicherheit und Wirksamkeit von Vardenafil wurden in einer internationalen prospektiven Untersuchung unter Teilnahme von 74 Tausend Männern aus 47 Ländern in Europa, Asien und Lateinamerika festgestellt. Die Verbesserung der erektilen Funktion wurde bei 97% der Betroffenen mit leichter ED, 96,2% – mit mäßiger und 85,5% – mit schwerer ED beobachtet. Die Verbesserung erfolgte bei beliebigen Folgeerkrankungen. Mehr als 90 Prozent der Betroffenen haben mitgeteilt, dass sie mit der Wirksamkeit von Vardenafil zufrieden oder sehr zufrieden sind, und dass sie es weiter einsetzen wollen. Diese Angaben zeugen vom Nutzeffekt des Arzneimittels Vardenafil bei der ED-Therapie. Es kann als ein Mittel der ersten Wahl bei der ED-Therapie bei Männern mit der somatischen Pathologie gebraucht sein.

Welche Zusatzerkrankungen hat die ED?

Bei Patienten mit verschiedenen ED Formen sind kardiovaskuläre Risikofaktoren sehr verbreitet. Die ED ist mit vielen Erkrankungen verbunden, die den gemeinsamen vaskulären Grund haben. Durch eine enge Verbindung mit den kardiovaskulären Krankheiten soll man einschätzen, ob die Betroffenen mit ED an den kardiovaskulären Erkrankungen leiden können, einschließlich arterieller Hypertonie oder Myokardischämie. Andererseits soll man beschließen, ob die Stimulation der sexuellen Aktivität kardiovaskuläre Risiken bei Männern hebt, die eine ED-Behandlung benötigen. Viele Arzneimittel gegen kardiovaskuläre Erkrankungen können die sexuelle Funktion verschlimmern. Die Behandlung arterieller Hypertonie soll dabei nicht aufgehört werden, weil sie die Geschlechtsfunktion beeinträchtigen kann. Man soll alternative Antihypertensiva mit Rücksicht auf individuelle Besonderheiten des Betroffenen und dem minimalen negativen Einfluss auf die Sexualfunktion gebrauchen. Die PDE-5-Hemmer, zum Beispiel Levitra Vardenafil, werden mit der antihypertensiven Therapie gut kombiniert.

Die ED ist oft mit Zuckerkrankheit, Dyslipidämie, Obesität, Depremenz, chronischen obstruktiven Lungenerkrankungen sowie Krankheiten der unteren Harnwege verbunden. Manche von diesen Miterkrankungen können eine ED bedingen. Die ED ist ein Indikator der Herzinsuffizienz und ein Frühwarnzeichen der Koronarischämie. Unter den Betroffenen mit einer Herzischämie beträgt die Häufigkeit der ED 75 Prozent. ED kann auch einen Indikator für verschiedene Erkrankungen darstellen, einschließlich arterieller Hypertonie, Zuckerkrankheit. Dadurch soll man eine Untersuchung der Männer mit ED durchführen, um Zusatzerkrankungen möglichst schnell zu bestimmen und zu behandeln.

Die erektile Dysfunktion ist mit den Risikofaktoren für kardiovaskuläre und andere Begleitkrankheiten direkt verbunden. Die sexuelle Aktivität ist für die meisten Männer mit der Herzischämie unschädlich, aber man soll immer die Anwesenheit kardialer Risikofaktoren (zum Beispiel Verfettung, arterielle Hypertonie, Hyperlipidämie) einschätzen. Eine Koronarischämie ist keine Gegenindikation zur Anwendung von Levitra Vardenafil. Die FDA betrachtet den PDE-5-Hemmer Vardenafil als ein effektives Mittel zur Behandlung mancher kardiovaskulärer Krankheiten. Der PDE-5-Hemmstoff Vardenafil weist eine Schutzwirkung auf den Herzmuskel auf, verhindert seine Hypertrophie, hemmt die Apoptose, fördert die Ischämietoleranz. Der PDE-5-Hemmstoff Levitra Vardenafil wird auch mit Erfolg zur Behandlung von IPAH angewandt. Levitra beste Wirkung Levitra beste Wirkung

Welche Anwendungsgebiete hat Levitra neben erektiler Dysfunktion?

Levitra Vardenafil hat ein großes Potenzial zur Erweiterung der Indikationen zur Anwendung. Die Angaben zeugen davon, dass sich das therapeutische Potenzial von Vardenafil auf den Herzmuskel, koronare/ periphere Arterien, die Mechanismen der Entzündung, der Thrombose, der Fibrose sowie die Prozesse der Regeneration bei den neurologischen Patienten erstreckt. Levitra kann bei Patienten mit einer Herzinsuffizienz und Herzischämie eingesetzt sein. Eine starke kardiale schützende Wirkung von Levitra wurde im Laufe eines Versuchs mit Hunden mit der Herzattacke und auch der Reperfusion bei der extrakorporalen Zirkulation festgestellt. Die vorläufige Einführung von Vardenafil bewirkte eine höhere Zunahme des Spiegels von cGMP und Adenosintriphosphat beim Herzinfarkt, das bessere Remodelling der linken und rechten Herzkammern, was die endotheliale Funktion des Herzmuskels verbesserte. Die kardiale Schutzwirkung des Mittels Vardenafil öffnet neue therapeutische Möglichkeiten in der Kardiologie und Herz-Gefäß-Chirurgie.

Der PDE-5-Hemmer Levitra verbessert den Herzauswurf, intensiviert und verlängert die hämodynamischen Effekte des Stickstoffmonoxids bei den Betroffenen mit chronischer Stauungsherzinsuffizienz. Derzeit werden mögliche positive Effekte von den PDE-5-Hemmstoffen bei Männern mit einem Koronarinfarkt und endothelialer Dysfunktion erforscht. Bei Patienten mit einer Hochdruckkrankheit tritt eine ED am häufigsten auf. Durch mögliche potenzierende Effekte der Antihypertonika werden Potenzmittel solchen Patineten widerwillig verschrieben. Doch die umfassenden klinischen Untersuchungen von Vardenafil haben festgestellt, dass es die erektile Funktion bei Männern mit einer Hypertonie verbessert, und seine Verabreichung in solchen Fällen den arteriellen Blutdruck und den Herzkreislauf praktisch nicht bewirkt. Die PDE-5-Hemmer beeinflussen den Lungenkapillaren-Verschlussdruck, den systolischen und diastolischen Blutdruck gering. Es wurden keine ungünstigen Effekte des Mittels bei Männern mit der Myokardischämie unter körperlicher Belastung beobachtet, und seine antistenokardische Wirkung wurde herausgefunden. Diese Angaben beweisen die Sicherheit des PDE-5-Hemmers Levitra bei Männern mit chronischer ischämischer Herzerkrankung und ihre effektive Schutzwirkung auf das Gefäßendothel.

Eine Fettstoffwechselstörung wird oft mit ED verbunden, doch es gibt wenige Informationen, wie sie die ED-Therapie stört. M. Miner hat Vardenafil im Laufe von 12 Wochen bei Patienten mit dem metabolischen Syndrom angewandt, die einen hohen Triglyzeridspiegel sowie Cholesterinspiegel der LDL/ HDL hatten. Ein Teil der Patienten hat Statine angewandt; die zweite Gruppe bestand aus den Männern mit Störungen des Lipidspektrums, die keine Präparate erhielten. Vardenafil war bei den Männern mit Dyslipidämie unabhängig von der Therapie mit Statinen effektiv. Die ED wird normalerweise bei den Betroffenen mit Zuckerkrankheit beobachtet. Bei solchen Männern hat das Präparat die erektile Funktion sehr gut verbessert. Resultate von 8 randomisierten kontrollierten Studien, an denen im Allgemeinen 976 Männer mit ED teilgenommen haben, haben den Nutzeffekt und die Unbedenklichkeit der Therapie in diesen Fällen nachgewiesen. Es gab keine letalen Ausgänge und nur geringe ungünstige kardiovaskuläre Effekte. Ziemlich selten wurden solche Nebenwirkungen der Therapie beobachtet: Dyspesie, Myalgie, Kopfschmerzen, Sehstörungen, Rückenschmerzen. So wurden triftige Beweise des Nutzeffekts und der Unbedenklichkeit der PDE-5-Hemmer bei der Zuckerkrankheit entdeckt.

Die Stärken des Arzneistoffes Vardenafil wurden in der klinischen Untersuchung bei Männern mit solchen Risikofaktoren für kardiovaskuläre Krankheiten wie ED, Zuckerkrankheit, arterielle Hypertonie oder Hyperlipidämie demonstriert. Dabei wurde die Bevorzugung der Männer in Bezug auf Vardenafil und Sildenafil ohne Rezept bewertet. 530 Männer setzten Vardenafil in Dosis 20 mg im Laufe von 4 Wochen, und 527 – Sildenafil 50 mg zweimal pro Tag ein. Vardenafil hat die Erektionsfunktion in erhöhtem Maße verbessert als Sildenafil. Die Betroffenen, die Vardenafil einsetzten, haben auch über die Verbesserung der sexualen Funktion öfter berichtet. Die Wirkung von Levitra liegt in dem selektiven Hemmen der PDE-5 in dem vaskulären und glattmuskulären Gewebe und in den Blutplättchen. Die Wirkung von Levitra in solchem Gewebe bestimmt den Erfolg von seinem therapeutischen Einsetzen bei den Patienten mit der Lungenhypertension. Vardenafil hemmt die PDE-5 im Gefäßnetz der Lungen, erweitert die Blutgefäße und reduziert den pulmonalarteriellen Druck. Unter dem Einfluss der PDE-5-Hemmer wird der arterielle Blutdruck gesenkt, der Herzindex und der koronare Blutfluss erhöhen sich bei Mensch und Tier.

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Das therapeutische Potenzial von Vardenafil erstreckt sich auf kardiovaskuläre, gastrointestinale, dermale Krankheiten sowie Pathologien des Nervensystems. Man kann die Medizin mit Erfolg bei vielen pathologischen Zuständen einsetzten wie Raynaud-Syndrom, Pfortaderhochdruck und Gehirnschlag. Eine Untersuchung erforschte die Wirkung von Levitra auf die portale Hämodynamik, daran haben 18 Männer mit der Leberzirrhose und 18 Gesunde teilgenommen. Nach dem Einsatz von 10 mg Vardenafil wurde eine Dopplermetrie der intrahepatischen Blutströmung durchgeführt, der arterielle Blutdruck und die Herzfrequenz wurden direkt vor der Studie in einer Stunde und 48 Stunden nach dem Einsetzten gemessen. Man hat den Blutdruck von 5 Männern in den Lebervenen gemessen. Die Durchblutung in der Pfortader stieg auf 26%. Auch der Resistance-Index in der Leberschlagader erhöhte sich, das Gradient des venösen intrahepatischen Drucks sank. Der arterielle Blutdruck sank gering. Vardenafil steigert den intrahepatischen Blutfluss und senkt den Druck in der Pfortader, was neue Möglichkeiten für die Behandlung des Pfortaderhochdrucks entdeckt.

Vardenafil kann auch erfolgreich bei Patienten mit der Cholestase verwendet sein. Vardenafil bewirkt auch den Gefäßtonus der Lungen, des Herzens, des anderen Gewebes, verbessert die Symptome der gutartigen Prostatavergrößerung. Mit Rücksicht auf die Möglichkeit einer breiten Anwendung von Levitra ist es wichtig, Wechselwirkungen mit anderen Arzneien zu bewerten. Der Einsatz der Nitrate ist die einzige Kontraindikation zur Anwendung von Levitra sowie anderen PDE-5-Hemmern.

Wie wirkt Levitra bei Frauen?

Zum Erforschen des Einflusses von Levitra Vardenafil auf kognitive, affektive und physiologische Aspekte der Geschlechtsfunktion bei Frauen, die an Störungen der Sexualfunktion leiden, wurde eine Untersuchung durchgeführt, an der 28 Frauen mit einer geringen sexuellen Empfindlichkeit teilgenommen haben. Die Kombination von Vardenafil mit Testosteron verbesserte alle Kennwerte der Sexualfunktion. Die Aktivierung zentraler Mechanismen unter Einwirkung der Kombination Testosteron und Vardenafil kann eine zukunftsreiche Behandlungsmethode für Frauen mit einem geringen sexuellen Verlangen sein. Deshalb ist Levitra bei Frauen auch effektiv.

Was sagen wir zum Abschluss?

Die gegebenen Daten zeugen davon, dass die Wirkung von Levitra Vardenafil eine neue Chance nicht nur für die Behandlung der ED, sondern auch vieler anderer somatischer Krankheiten gibt. Die Anwendung von Levitra Generika in der Therapie der kardiovaskulären Erkrankungen ist gefahrlos, die Berücksichtigung aller Arzneimittelwechselwirkungen erweitert das Anwendungsgebiet des Heilstoffs.

19. April 2017
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