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Pflanzliche Potenzmittel im Test

Worin liegen die Ursachen für Mannesschwäche?

Das Problem der männlicher reproduktiver Gesundheit wird in fachlicher und populärwissenschaftlicher Literatur immer häufiger besprochen. Das liegt an der Zunahme von funktionellen und organischen Störungen des Geschlechtssystems, die von der Beschleunigung des Lebenstempos, dem Druck der Stresssituationen, ungünstigen Umweltbedingungen bedingt werden.

Die Gründe für Mannesschwäche sind ganz unterschiedlich. Für junge Männer (unter 30 Jahren) sind kortikale oder erlebnisbedingte Formen der ED größtenteils kennzeichnend. Im Alter von 30 bis 50 ist eine spinale neurorezeptorische erektile Dysfunktion am verbreitetsten, die von den Störungen von Prostata, Kollikel und Erschöpfung der Zentren vom Rückenmark bedingt wird, die die Erektion und die Ejakulation regulieren. Bei den Männern über 50 Jahre ist die Häufigkeit der endokrinen ED hoch, die mit der altersbedingten Herabsetzung der Funktion der Hoden verbunden ist.

Sehr oft entsteht die erektile Dysfunktion als eine Zweiterkrankung von einer anhaltenden Krankheit, es handelt sich in erster Linie um Hochdruckkrankheit, Zuckerkrankheit, Atherosklerose. Außerdem können Erektionsstörungen wegen der Anwendung mancher Arzneien auftreten: Antidepressiva, Antihypertensiva, Antihistaminika, Schlafmittel etc.

Einen wichtigen Beitrag in die Ätiopathogenese der ED leisten die Syndrome, die von den urologischen Erkrankungen, insbesondere der Prostataentzündung, und bei den älteren Männern – von der gutartigen Prostatavergrößerung bedingt werden.

Eine Prostatitis wird immer häufiger bei jungen Männern beobachtet, Störungen der Fortpflanzungsfähigkeit bei den Betroffenen bedingen die soziale Bedeutung dieser Krankheit. Nach Angaben der Ärzte hatten 72,1% der Männer mit sexuellen Störungen bestimmte Erkrankungen des Urogenitalsystems. Die Störungen der Geschlechtsfunktion wurden bei 78% der Erkrankten mit einer chronischen Vorsteherdrüsenentzündung herausgefunden.

Im Falle einer anhaltenden Prostatitis und einer gutartigen Prostatavergrößerung kann sich eine kortikale erektile Dysfunktion entwickeln. Durch unangenehme Empfindungen und Schmerzen im Bereich der Geschlechtsorgane, die infolge dieser Erkrankungen auftreten, konzentriert ein Betroffener seine Aufmerksamkeit darauf, sie lösen Angst vor dem Intimkontakt und der Unerfülltheit, Selbstunsicherheit und daher tatsächliche Probleme mit der Sexualfunktion aus. Sowohl eine Prostatits als auch eine gutartige Prostatavergrößerung führen zu Beschwerden über die Erektion und Ejakulation, äußern sich in einer Erektionsschwächung, in einem vorzeitigen oder stark verzögerten Ejakulieren, faden Empfindungen beim Orgasmus usw.

Einen nachteiligen Einfluss auf die Geschlechtsfunktion des Mannes üben auch Stresssituationen, bewegungsarme Lebensführung, schlechte Gewohnheiten aus.
In der Pathogenese einer erektilen Dysfunktion spielt die Herabsetzung der Aktivität der Stickstoffmonoxid-Synthase und der Produktion von Stickstoffmonoxid (NO) eine bedeutende Rolle. Dadurch verschlimmert sich die Erschlaffung der Arterien in den Schwellkörpern. Bei den psychogenen Störungen, Hypertension, Zuckerkrankheit verringert sich das Produzieren von testikulären Androgenen und Nebennierenandrogenen. Der Mangel an den geschlechtlichen Steroiden senkt die Aktivität der Stickstoffmonoxid-Synthase und begünstigt einen Mangel an NO.

Worin besteht eine medikamentöse Therapie?

Die Methoden der pharmakologischen Behandlung der Störungen der Sexualfunktion bei Männern sind ziemlich gut entwickelt. Je nach Indikationen sollen solche Präparate eine neurotrope, gefäßerweiternde, antiphlogistische, antimikrobielle, antihypoxische, immunotrope Wirkung einzeln oder in Kombination ausüben.

Die Hemmstoffe der Phosphodiesterase: Vardenafil (Levitra Generika), Sildenafil (Viagra), Tadalafil (Potenzmittel Ciallis) bilden eine Grundlage der Pharmakotherapie von Erektionsstörungen. Ihr Wirkansatz ist mit der Intensivierung vom relaxierenden Effekt von NO durch die Inhibitorwirkung der Phosphodiesterase des fünften Typs und den Anstieg der intrazellulären Konzentration von Guanosinmonophosphat bei der sexuellen Erregung verbunden.

Die Behandlung mit Androgenen ist in dem initialen und ausgeprägten Stadium der Sexualstörungen beim Testosteronspiegel unter 11,0 mmol/l und Prolaktinspiegel unter 350 mlU/l sinnvoll.

Welche Möglichkeiten und Hauptrichtungen haben pflanzliche Potenzmittel bei ED?

Der Einsatz von pflanzlichen Potenzmitteln aus der Apotheke hilft einen großen Erfolg in der Prophylaxe und Behandlung der Pathologie vom männlichen Geschlechtssystem zu erzielen. Pflanzliche Potenzmittel für Männer im Vergleich zu den synthetischen (Androgene, Antiandrogene, PDE-5-Hemmer, Alpha-1- und Alpha-2-Adrenorezeptoren, Zytostatika usw.) üben eine mildere und allseitige Wirkung durch eine Vielfalt von aktiven Komponenten aus, die den Körper beeinflussen und tendenziell Nebeneffekte selten auslösen. Doch ihre Wirkungsweise ist weniger erforscht, sie sollen dauerhaft eingenommen werden, die Identifizierung und Standardisierung der Wirkstoffe ist erschwert, die Angaben über ihre Pharmakokinetik fehlen, was die Anwendung der pflanzlichen Potenzmittel einschränkt.

Lassen wir uns die Hauptrichtungen der Phythotherapie von Erektionsstörungen ausführlich betrachten.

1. Normalisierung und Erhaltung der zentralen Regulation von Sexualfunktion. Dabei werden klassische Adaptogene, am häufigsten Ginseng, Rhaponticum, Spaltkörbchen und Eleuthorococcus in Kombination mit den Pflanzen der sedativen Gruppe angewandt. Man soll die letzten Pflanzen sehr aufmerksam auswählen und keine Kräuter anwenden, die Erektionsstörungen verschlimmern (zum Beispiel Wasserextrakte von Walddosten, echtes Johanniskraut, Klee, Gartensalbei, gemeiner Hopfen). Zu den wirksamsten sedativen Pflanzen gehören Nord-ostasiatische Pfingstrose, Herzgespannkraut, Himmelsleiter, Jelängerjelieber. Neben den Adaptogenen tonisieren Kalmus, kleines Immergrün, Steinsame, Ingwer, Kreuzblume, braune Haselwurz, Beifuß, gemeine Schafgarbe, Barbarakraut, Zichorie die Erektionsfähigkeit.

2. Beseitigung der Hyperprolaktinämie. Dabei sind Gänsefingerkraut und Pflaume wirksam.

3. Wiederherstellung und Erhaltung des Spiegels von Gonadotropinen und Androgenen.

4. Immunomodulierende, antimikrobielle und entzündungshemmende Therapie. Dabei werden pflanzliche Mittel mit einer entzündungshemmenden, antiviralen, antibakteriellen Wirkung angewandt, zum Beispiel Auszüge aus  Mariengold, Melisse, Aspe, Schafgarbe, Fiebermoos.

5. Wiederherstellen und Erhalten der Eiweißsynthese. Die anabolische Wirkung wird von Tintenfisch-Aloe, Brennnessel, Lindenbaum, Breitwegerich, klassischen Adaptogenen gesichert. Außerdem ist die Anwendung von pflanzlichen Vitaminen der B-Gruppe, Vitamin Е, Spurenelementen (Chrom, Mangan, Selen) indiziert.

Es ist sinnvoll, wässrig-alkoholische und wässrige Auszüge aus den pflanzlichen Arzneistoffen zu kombinieren. Man wählt in der Regel einige pflanzliche Präparate aus, um eine fortlaufende Phytotherapie im Laufe von einigen Monaten zu sichern. Bei den Funktionsstörungen soll man nach bestimmten Ergebnissen mit der Kräutertherapie zur Vorbeugung des Rezidives wieder anfangen. Für Patienten mit Erektionsstörungen wegen chronischen Erkrankungen ist eine dauernde Phytotherapie mit dem Wechseln von Zusammensetzung der Phytopräparate nicht seltener als einmal pro zwei Monate indiziert. Laut den klinischen Untersuchungen in China führte die Einnahme von Heilmitteln aus belaubten Sprößlingen von Eleuthorococcus bei 65% der Männern mit Erektionsstörungen zu einem positiven Ergebnis.

Wie helfen wirksamen pflanzliche Potenzmittel den Männern?

Pflanzliche Mittel aus der Apotheke zur Aufrechterhaltung der Sexualfunktion bei Männern werden in zwei Gruppen geteilt:
1) Potenzmittel (Tentex forte, Yohimbin Spiegel, Speman Forte);

2) die Mittel, die den Stoffwechsel in der Prostata beeinflussen (Peponen, Permixon, Prostanorm, Prostaplant, Speman, Tadenan).

Zu den Indikationen zur Anwendung der pflanzlichen Potenzmittel gehören eine Senkung von Libido, Erektionsstörungen, Harninkontinenz durch Harnblasenatonie. Speman Forte hilft auch bei dem voreiligen Samenerguss. Die Heilmittel, die den Stoffwechsel in der Vorsteherdrüse bewirken, werden bei den obstruktiven und entzündlichen Symptomen verschrieben. Speman verstärkt die Spermatogenese.

Trianol, Tadenan, Permixon, Prostaplant, Peponen stellen natürliche potenzsteigernde Mittel nur mit einem Extrakt dar, während Prostanorm, Tentex forte, Speman kombinierte Präparate sind.

Nur Yohimbin ist ein gereinigter einheitlicher Stoff, das ist ein Alkaloid, das aus der Rinde vom westafrikanischen Baum Yohimbe extrahiert wurde. Die pharmakologische Wirkung von Yohimbin liegt in dem zentralen und peripherischen Alpha-2-Adrenorezeptoren blockierenden Effekt. Das Mittel enthemmt vegetative Zentren des Rückenmarks, die die Erektion und den Samenerguss kontrollieren, verbessert den Blutkreislauf in Schamteilen, wirkt antidiuretisch. Bis vor kurzem galt gerade Yohimbin als das Hauptmittel für die ED-Behandlung. Doch seine Wirksamkeit übersteigt 10 Prozent nicht. Es ist nur für Männer mit psychogenen Arten der erektilen Dysfunktion indiziert. Der Einfluss von Yohimbin auf Alpha-2-Adrenorezeptoren kann auch solche Nebenwirkungen wie Alteration, Tremor, Kopfweh, Blutdrucksenkung, Tachykardie, Kotzreiz, Allergien auslösen. Daher wird es bei Leberkrankheiten, arterieller Hypotonie, schweren Geisteskrankheiten usw. kontraindiziert. Yohimbin soll mit Antidepressiva und anderen Mitteln, die den Gemütszustand beeinflussen, nicht kombiniert werden.

Vorwiegend lipophile Extrakte von Pflaumen, Sägepalmenfrüchten, Kürbis, Brennnessel bilden einen Bestandteil der prostatatropen Mittel. Sie alle enthalten Phytosterine, einschließlich Beta-Sitosterol und Beta-Sitosterin Glucosid.

Es wurde bewiesen, dass die Auszüge aus Sägepalmenfrüchten eine selektive Wirkung auf das Prostatagewebe ausüben. Der Einfluss der Heilmittel mit Auszügen von Sägepalmenfrüchten auf Stoffwechselvorgänge in der Vorsteherdrüse liegt in dem Inhibieren von 5-Alpha-Reduktase. Dieses Ferment transformiert Testosteron zu seinem aktiven Metabolit Dihydrotestosteron, das eine gutartige Prostatavergrößerung auslöst.

Der Extrakt hemmt auch Entzündungen in der Prostata. Unter Einwirkung von diesen Präparaten werden die Gefäßpermeabilität und Stagnationserscheinungen in der Drüse reduziert. Dadurch sind die Mittel mit Extrakten von Sägepalmenfrüchten fast bei allen nichtinfektiösen Störungen in der  Vorsteherdrüse hochwirksam.

Zu den Vorteilen der Heilmittel mit Sägepalmenfrüchten gehören ihre gute Verträglichkeit im Vergleich zu den synthetischen Arzneimitteln mit derselben Wirkungsweise auf der Basis von Finasterid.

Die Anwendung des Auszugs von Sägepalmenfrüchten im Laufe von 2-4 Monaten reduziert die Hauptsymptome einer gutartigen Prostatavergrößerung: die Häufigkeit der täglichen und nächtlichen Urinentleerung, die Schnelle und den Umfang der Blasenentleerung im Vergleich zum Placebo.

Viele pflanzliche Mittel zur Verbesserung der Vorsteherdrüsenfunktion enthalten den Extrakt der Rinde afrikanischer Pflaume. Es gibt keine Angaben, dass dieser Auszug die Produktion von Dihydrotestosteron direkt hemmt, doch es ist bekannt, dass seine Anwendung den Prolaktinspiegel senkt. Es zeugt davon, dass die aktiven Komponenten des Extraktes afrikanischer Pflaume an der Regulation des Testosteron-Stoffwechsels indirekt teilnehmen. Solche Wirkungsweisen sind auch anderen lipophilen Auszügen mit einem hohen Betrag von Phytosterolen und Fettsäuren sowie den Extrakten aus Kürbissamen eigen.

Die Monotherapie mit den Mitteln mit Auszügen der Rinde von afrikanischer Pflaume und Sägepalmenfrüchten (die Wirksamkeit der Behandlung beträgt rund 69%) lässt die größten Erfolge bei den Betroffenen mit einer gering vergrößerten Vorsteherdrüse und mäßiggradig ausgeprägten Symptomen der infravesikalen Obstruktion erreichen.

Das Heilmittel Prostanorm stellt einen wässrig-alkoholischen Auszug aus der Mischung von pflanzlichen Arzneistoffen dar: Süßholzwurzel und Purpursonnenhutkraut, kanadische Goldrute und echtes Johanniskraut. Extraktivstoffe von Süßholzwurzel und Goldrute bewältigen Entzündungen und verbessern die Funktion der Prostata. Die Extraktstoffe von Wurzeln der Purpursonnenkraut aktivieren den Körperabwehr und steigern die Potenz. Die Komponenten aus echtem Johanniskraut sind gegen Bakterien effektiv und verbessern das Wohlbefinden. Überempfindlichkeit und akute Glomerulonephritis gelten als Kontraindikationen zur Anwendung.

Den in Indien produzierten Heilmitteln Speman, Speman Forte, Tentex forte liegen die altertümlichen orientalischen Rezepte zugrunde. Zu ihren Komponenten gehören die Extrakte aus Knabenkraut, Parmelia, Bürzeldorn, Roseneibisch, Krokus und vielen anderen Pflanzen, die eine tonisierende, sedative, entzündungshemmende, antiproliferative, immunotrope, antimikrobielle Wirkung ausüben.

Die Phytopräparate belegen den führenden Platz in einer Komplextherapie von Erektionsstörungen. Ihre Wirksamkeit kann bei der gleichzeitigen Anwendung mit den pflanzlichen Heilmitteln wesentlich gesteigert werden, die antihypoxisch, immunomodulierend, antiphlogistisch wirken und Sexualhormone harmonisieren.

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29. März 2017
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