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Wie Erektionsprobleme nach einer Prostataoperation beheben?

Behandlungsmethoden und Bewertung der Impotenz nach einer Prostataoperation

Derzeit wird ein ständiger Aufschwung der Anzahl von jungen Männern mit Prostatakrebs, Harnblasenkrebs sowie von denen beobachtet, die eine radikale Prostatektomie, eine radikale Zystektomie überstanden haben. In 29-88 Prozent der Fälle werden sie mit einer erektilen Dysfunktion erschwert, die die Lebensqualität der Patienten beeinträchtigt. Zu den Mitteln der ersten Wahl bei der Therapie von Impotenz nach einer Prostataoperation zählen die peroralen Hemmer der Phosphodiesterase-5 (PDE-5), und/oder die intrakavernösen Injektionen der Prostaglandine, und im Falle der Unwirksamkeit der medikamentösen Behandlung wird eine Penisprothese (AMS650, AMS700) gemacht.

Es wurde eine Untersuchung durchgeführt, um die Effektivität der Etappenbehandlung der Erektionsprobleme nach einer Prostataoperation (radikale Prostatektomie, radikale Zystektomie) zu erforschen und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. Zudem wollten die Forscher den therapeutischen Effekt der Hemmer der PDE-5 bei den Patienten mit Erektionsproblemen nach der zweiseitigen nervenschonenden Prostataentfernung bestimmen.

An der Untersuchung haben 30 Betroffene teilgenommen: 20 haben eine nerverhaltende Prostataentfernung (12 von ihnen (60%) - eine zweiseitige nerverhaltende Prostata OP und 8 (40%) – mit der Erhaltung eines Gefäßnervenbündels) und 10 Betroffene haben eine radikale Zystektomie überstanden. Das Durchschnittsalter der Männer betrug 58 Jahre. 20 Männer mit dem Prostatakrebs gebrauchten PDE-5-Hemmer (Vardenafil) im Laufe von 6 Monaten, 25 Männer stellten eine Kontrollgruppe dar, dann wurden auch die intrakavernösen Injektionen in 3 Monaten nach dem Beginn der Therapie hinzugefügt. 10 Betroffene mit dem Harnblasenkrebs, die eine gewöhnliche Harnblasenentfernung überstanden haben, setzten eine Penispumpe zur Erreichung der Erektion im Laufe von 6 Monaten nach der Operation ein. 7 Männer setzten mit der Anwendung einer Penispumpe fort. Für 8 Männer wurde eine Penisprothese gemacht (die Prothese AMS 700) (5 Betroffene mit Prostatakrebs, 3 mit Harnblasenkrebs). Die Bewertung der Erektionsfähigkeit wurde auf Grund des IIEF und der Fragebogen GAQ, SEP durchgeführt. Die hämodynamischen Werte der Blutzirkulation in den Penis-Gefäßen auf verschiedenen Entwicklungsstadien der Erektion wurden mit Hilfe der Doppleruntersuchung beim intrakavernösen Pharmakotest eingeschätzt.

Wie kann man Erektionsprobleme einer nach Prostataoperation beseitigen?

7 (58,3%) von 12 Männern hatten nach der zweiseitigen nervenschonenden Prostataentfernung vor der Operation eine normale Erektion, 5 (41,7%) eine leichte erektile Dysfunktion. Bei 5 Männern (71,4%) von 7 mit einer normalen Erektion haben sich spontane Erektionen im Laufe des ersten Monats nach der Operation von selbst wiederherstellt. Nach 6, 9 und 12 Monaten des Einsatzes von Vardenafil steigerte sich der Durchschnittswert von IIEF5 im Vergleich zu der Untersuchung nach einem Monat nach der Operation beziehungsweise auf 12.9, 13 und 12.6 Punkte. Bei 2 (40%) von 5 Männern, die leichte Erektionsstörungen vor der Operation hatten, stellten sich spontane Erektionen im Laufe des ersten Monats nach der zweiseitigen nerverhaltenden Prostataentfernung wiederher. Aufgrund der Befragung wurde ein zuverlässiger Anstieg des Durchschnittswerts von IIEF5 nur nach 6 Monaten nach dem Beginn der Verwendung von Levitra beobachtet, er betrug 8.2, nach 9 und 12 Monaten – 8.5 Punkte. 4 Betroffene (40%) von 10 hatten nach einer gewöhnlichen radikalen Harnblasenentfernung eine normale Erektion vor der Operation, 6 (60%) – eine leichte Erektionsstörung. 4 Patienten (50%) von 8 mit dem Prostatakrebs, die eine nerverhaltende Prostataoperation hatten, hatten vor der Operation eine normale Erektion, 4 (50%) - leichte Erektionsprobleme. Bei 1 Patienten (25%) von 4 mit einer normalen Erektion im Laufe des ersten Monates stellten sich spontane Erektionen von selbst wiederher. Bei den Patienten mit der einseitigen Erhaltung eines Gefäßnervenbündels wurde eine Steigerung der Höchstgeschwindigkeit der Durchblutung im Penis im Durchschnitt um 52-74% an der Seite der nicht durchbrochenen Nerven, und an der Seite der durchbrochenen Nerven nur um 23-31% vom Ausgangsniveau festgestellt. Bei 80% der Betroffenen hat das Einsetzen von Levitra Original 20mg den Zustand der Erektionsfähigkeit im Laufe von 18 Monaten erheblich verbessert. Die Nebeneffekte, die als seriös gelten, wurden bei 8% Patienten festgestellt. Bei einem Patienten von 8 mit der Penisprothese АMS 700 wurde die Prothese wegen einer Infektion entfernt. Erektionsprobleme nach Prostata OP Erektionsprobleme nach Prostata OP

Welches Potenzmittel nach Prostata OP kann Männern helfen?

Vardenafil oder Levitra Generika in Dosis 20 mg ist eine effektive Medizin für die Behandlung von Impotenz bei 80% der Betroffenen, die eine zweiseitige nervenschonende Prostata OP wegen Prostatakrebs hatten. Der Einsatz von Levitra in Dosis von 20 mg im Laufe von 6 Monaten nach der zweiseitigen nerverhaltenden Prostataentfernung verbessert das Erektionsvermögen im Laufe von 18 Monaten. Eine Penisprothese ist bei den Männern mit Impotenz nach der radikalen Harnblasenentfernung und Vorsteherdrüseentfernung das Mittel der ersten Wahl auf dem dritten Behandlungsstadium. Die Doppleruntersuchung der Gefäße im Penis in Kombination mit der Förderung der Erektion mit Hilfe von der intrakavernösen Pharmakotherapie stellt eine wirksame Methode der Diagnosestellung und Kontrolle der Erektionsfunktion dar.

Sie können sich mehr über die Wirkung von Levitra in unserem nächsten Beitrag informieren.

23. Mai 2017
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