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5 gesunde Lebensmittel, die dick machen

Führen Sie eine gesunde Lebensweise und kaufen Sie nur gesunde Lebensmittel? Verstehen Sie nicht, warum sich Ihr Gesundheitszustand nicht verbessert und warum Sie nicht abnehmen können? Vielleicht liegt es daran, dass Sie nicht passende gesunde Lebensmittel wählen oder ihren Kaloriengehalt falsch bewerten. Unten haben unseren Top 5 der gesunden Lebensmittel zusammengestellt, die fett machen.

1. Gesunde Dickmacher Nüsse und Samen

Diese Lebensmittel machen sehr häufig dick. Das liegt an dem geringen Umfang und einem hohen Kaloriengehalt. Einerseits sind Nüsse und Samen sehr gesund: sie enthalten einfache und polyungesättigte Fettsäuren, Ballaststoffe, den Vitamin-B-Komplex und Mineralien. Andererseits sind Nüsse Dickmacher und enthalten zirka 60 Gramm Fett. Das ist eine Tagesmenge eines erwachsenen Mannes, die in einem kleinen Päckchen enthalten ist.

Was tun: Man muss auf diese Lebensmittel völlig nicht verzichten, aber ihre Menge bis 30 Gramm pro Tag reduzieren. Das sind rund 20-25 Mandeln, 15-20 Halbteile der Walnüsse oder ein Handvoll Samen. Da 10 Gramm Nüsse zirka 60 kcal enthalten, wird es empfohlen, diese gesunden Dickmacher mit der Küchenwaage auszuwiegen. Nüsse und Samen werden häufig mit Sonnenblumenöl geröstet, was ihren Fettgehalt um 5-10 Gramm steigert. Man soll nicht geröstete (getrocknete) Nüsse auswählen.

2. Gesunde Dickmacher Trockenfrüchte

Jedermann, der gesund leben will, weiß, dass Trockenfrüchte nützlich sind. Sie enthalten viele Vitamine und Mineralien. 100 Gramm Trockenaprikosen enthalten 5 Prozent der Tagesmenge von Kalium und 43 Prozent von Beta-Karotin. 100 Gramm Trockenpflaumen versorgen den Körper mit 26% Magnesium und 17% Eisen. Doch Trockenfrüchte enthalten über 100% der Tagesmenge von Zucker, die 50-60 Gramm beträgt. Der Zucker in den Trockenfrüchten heißt Fruktose. Er kann häufiger fett machen als der übliche Weißzucker (Saccharose). Es liegt darin, dass die Fruktose die Produktion der Fettsäuren und der Lipoproteine niederer Dichte beschleunigt. Infolgedessen wird die Fruktose ins Fett umgewandelt und kann den Spiegel der Triglyzeride im Blut erhöhen.

Was tun: Wenn man abnehmen will, braucht man frisches Obst in der Menge 200-400 Gramm pro Tag zu essen.

3. Gesunder Dickmacher Olivenöl

Manche Menschen denken, dass ihre Salate gesünder sind, weil sie mit Olivenöl und nicht mit Mayonnaise angerichtet werden. Einerseits ist es richtig, weil Olivenöl viele ungesättigte Fette, Vitamine К und Е, kein Cholesterin enthält. Die Mayonnaise enthält zweimal weniger Vitamine. Aber andererseits enthält die kalorienarme Mayonnaise rund 20 Gramm Fett, während Olivenöl 99 Gramm. Auch die Anzahl von gesättigten Fetten in der Mayonnaise beträgt rund 4 Gramm, und im Öl 16 Gramm.

Was tun: Es wird empfohlen, Salate überhaupt nicht anzumachen. Der Balsamessig oder der Zitronensaft sind dazu perfekt geeignet. Wenn man auf Öl nicht verzichten kann, soll man höchstens 10 ml (1 Esslöffel) Olivenöl pro Tag verzehren.

Mit den Abnehmtabletten Xenical kann man die Resortption von Fett aus der Nahrung deutlich reduzieren.

4. Gesunde Kalorienbombe Garnelen

Die Ernährungswissenschaftler empfehlen den Abnehmwilligen, Fleisch und Geflügel durch Meeresfrüchte zu ersetzen. Garnelen enthalten 23 Gramm Eiweiß, 2 Gramm Fett und nur 120 kcal. Der Kaloriengehalt vom Tintenfisch beträgt zirka 100 kcal, 15 Gramm Eiweiß und nur 1 Gramm Fett. Doch nicht jeder weiß, dass diese Produkte mehr Cholesterin als das fette Fleisch enthalten (75% der Tagesmenge gegenüber 30%). Ihr Cholesterinspiegel ist dem von der Rahmbutter gleich. Es ist nicht so einfach, 100 Gramm Rahmbutter auf einmal zu essen. Aber man kann 100-200 Gramm Meeresfrüchte ganz leicht verzehren.

Was tun: Falls Ihr Cholesterinspiegel hoch ist, sollen Sie auf Meeresfrüchte verzichten. Falls man damit keine Probleme hat, kann man Garnelen und Tintenfisch nicht öfter als einmal pro Woche essen.

5. Gesunde Lebensmittel, die dick machen: Sojasoße

Im Unterschied zu dem Öl und der Mayonnaise ist die Sojasoße kalorienarm (rund 60 kcal). Sie gilt als ein gesundes Dressing für viele Gerichte: Sushi, Salate, Fleisch, Meeresfrüchte. Sie enthält 9 essentielle Aminosäuren, 20 Gramm Eiweiß und nur 1 Gramm Zucker. Doch das Problem liegt im Salz. 100 Gramm Sojasoße enthalten 450% der Tagesmenge von Natrium. Laut den Untersuchungen ist sein intensiver Verzehr mit den Herzerkrankungen und dem hohen Blutdruck verbunden. Zum Beispiel eingelegte Gurken enthalten nur 85% der Tagesmenge. Sogar eine kleine Portion der Sojasoße (2 Esslöffel), die wir mit Sushi oder Salat essen, geht über die benötigte Menge vom Natrium hinaus.

Was tun: Man soll die Sojasoße seltener verzehren und Salate damit nicht anmachen. Wählen Sie die Sojasoße mit einem geringen Salzgehalt aus.

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08. August 2017
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